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Stadtschlaining |
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Stadtschlaining
7461, |
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Mag. Silke Dantine |
K Hans Pratscher T 03355/23 95 |
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K
Muttergemeinde
Herbert Glatz
Tochtergemeinden
K
Tochtergemeinden
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Stadtschlaining war der Mittelpunkt des Protestantismus im 16. u. 17
Jh. Unter Elisabeth Bathyány war der Ort eine Zufluchtstätte für lutherische
Prediger (die strengen Falcianer). Trotz der Gegenreformation blieb die Mehrheit der Ortsbewohner evangelisch und da Schlaining auch Herrschaftssitz war, erhielt die Gemeinde nach dem Toleranzpatent als erste, im südlichen Landesteil, die Bewilligung zum Kirchenbau und Pfarrgemeindegründung. So entstand zwischen 1782 – 1784 (mit späteren Ausbauten bis 1792) die für eine 4000 evangelische gedachte Kirche. Der Turm wurde 1846 zugebaut. Die Kirche mit ihrem Kanzelaltar ist eine der bedeutendsten Kirchenbauten des burgenländischen Protestantismus. Zu der Pfarrgemeinde Stadtschlaining gehören die Tochtergemeinden Altschlaining, Drumling, Goberling, Grodnau, Neustift und Bergwerk mit einer Gesamtseelenzahl von 1317 Evangelischen. In Goberling befindet sich eine Kleinkirche aus dem 13. Jh. 1959 wurden im Zuge der Renovierung in der Apsis Fresken aus dem 14.Jh. entdeckt. Das Ortsbild von Stadtschlaining wird nicht nur von der Kirche sondern auch von der Burg beherrscht. Zu wichtigen Institutionen gehören die Internationale Friedensuniversität und CONCENTRUM, das Forum für soziale, politische und kulturelle Ökumene. Durch die Wahl des Ortspfarrers zum Superintendenten des Burgenlandes ist die Pfarrstelle Stadtschlaining vakant. Somit ist derzeitig der größte Wunsch der Gemeindeglieder die möglichst rasche Besetzung der Pfarrstelle |
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